«Deville»: Die festliche letzte Folge in diesem Jahr

Die letzte Folge «Deville Late Night» für dieses Jahr ist abgedreht, weiter geht es ab 23. Februar 2018. Die Late-Night-Comedy-Elfen haben sich einen schönen Winterschlaf verdient, aber zuerst noch was in der Folge vom 1. Dezember 2017 alles passiert ist.

Aus dem Beitrag: Sind Kinder ein Ego-Projekt?

Die Cryptowährung «Bitcoin» hat die magische Grenze von 10’000 USD durchbrochen. Doch was ist eigentlich ein «Bitcoin» und noch viel wichtiger, was kann man damit eigentlich machen? Dominic ruft seine Expertin «Ágota Christie», um ihm und dem Publikum diese digitale Währung zu erklären.

Zu reden gab auch der SBB Weihnachtszug – eine kleine Imagekampagne für die Einsamsten unter uns. Das sind wohl auch die Menschen, die sonst eher unsanft vom Bahnhofareal verwiesen werden.

Dominic stellt zudem ein neues «Arena» Format vor. Endlich eine «Arena» wie wir sie uns wünschen:

Zur Sendung vor den Festtagen, darf auch der Samichlaus nicht fehlen und stellt eine Art Paartherapie für Kinderlose vor, die noch nicht über den Samichlaus hinweg sind.

Bevor Lara Stoll und Dominic darum spielen wer das bessere Geschenk aus dem Adventskalender für Ágota hat, singt Lara ihre Ode an den Nationalrat Balthasar Glättli. Gemeinsam mit dem Publikum und den Glättli-Dancers eine Show die Seinesgleichen sucht.

Die ganze Folge gibt es wie immer bei SRF: «Deville»: Die Weihnachtsshow mit Slam-Poetin Lara Stoll. Deville Late Night ist ab 23. Februar 2018 wieder bei SRF 1 zu sehen.

Wer noch nicht genug von Ágota hat und sie auf der Bühne sehen möchte, am 28. Dezember 2018 ist sie zu Gast bei Johnny Burns Comedy im Madeleine.

«Deville»: Ágota und der rumänische Twitter Account

In der zweitletzten Folge der aktuellen Staffel nimmt sich Dominic den Digitaltag der Schweiz vor. Digitalisierung überall – sprich Doris Leuthard ist in unzähligen VR-Demonstrationen gefangen. Die SBB stellt einen digitalen Snack-Roboter vor, der eher an einen Dino-Eierkocher erinnert und Johann Schneider-Ammann schüttelt dem ersten digitalen Bahnhof-Junkie die Hand.

Das Roboter-Vorstellungsgespräch zeigt auf, wie sich die «Gang Deville» den Arbeitsmarkt der Zukunft vorstellt und es sieht düster aus – zumindest für Menschen aus Fleisch und Blut.

Um der Digitalisierung etwas analoges entgegen zu setzen, haben Dominic und Ágota zwei gefederte Freunde am Start: Der analoge Twitter Account aus Rumänien – Käfig schütteln und schon wird laut gezwitschert.

Wer wird neuer Bundesman? Ágota als Batman vs. Dominic als EMS Man aka. Martullo-Blocher
Wer wird neuer Bundesman? Ágota als Batman vs. Dominic als EMS Man aka. Martullo-Blocher

Doch damit nicht genug, der «EMS Man» geht um, Magdalena Martullo-Blocher droht zur Not in den Bundesrat einzuziehen. Nein danke, finden Dominic und Ágota und machen im Spiel am Ende der Sendung auch klar, dass eher Batman als «EMS Man» einen Sitz im Bundesrat verdienen.

Für musikalische Unterhaltung sorgt die sehr sehr digitale Band «Jeans for Jesus» mit ihrem Song «Europe».

Die ganze Folge: «Deville»: Die Late-Night-Show mit dem analogen Live-Tweet bei SRF anschauen.


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«Deville»: Schützenhilfe gegen leere Landeskirchen

Die «Deville Late Night» Episode vom 17. November ist gespickt mit Tipps für die Landeskirchen, um nicht noch mehr Mitglieder zu verlieren. Cliffhanger wie bei deiner Lieblingsserie auf Netflix ziehen die Schäfchen in ihren Bann. Gespannt warten sie auf die nächste Ausgabe von «Game of God».

Im Anschluss analysiert Dominic mit Ágota die Tricks der Seelenfänger und Freikirchen in der Schweiz und die inneren Machenschaften der «ICF» werden ans Licht gebracht – wirklich verstehen muss man das jedoch nicht.

Die #gangdeville konnte zudem in Erfahrung bringen, dass im SRG 70% der Journalistinnen politisch links eingestellt ist, die restlichen 30% sind Kommunisten.

Damit nicht genug, eine der 10 häufigsten Todesursachen bei Herr und Frau Schweizer ist der gängige «Herzinfarkt beim Erhalt der Billag-Rechnung». Grund genug den Blick in eine düstere Zukunft zu wagen:  Christoph Blocher wird bei Annahme der #nobillag Initiative nicht die Schweizer Fernsehwelt bestimmen, es werden die Deutschen sein. Sie werden mit Formaten wie «Newsli» die Überreste der Tagesschau weiterziehen.

Neben der charmanten Unterstützung von Ágota, sorgt «Zukkihund» für Lacher im Publikum, wer jetzt wie Ingrid Deville einen Hund erwartet hat, den müssen wir leider enttäuschen, lustig ist er aber trotzdem.

Nicht in die Sendung geschafft, aber für die Ewigkeit im Internet verfügbar, ist Ágotas Gesangseinlage. Auf mehrfachen Wunsch von Dominics Mutter zeigt und die multi-talentierte Ágota, das Gesang dann eben doch nicht zu ihren Talenten gehört, aber seht und hört selbst:

Die komplette Folge «Deville»: Eine Fernsehserie für ein «Halleluja» gibt es wie immer bei SRF oder auf Youtube.


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«Deville»: Paradiesische Papiere und ein Haufen Geld

Nach den «Panama Papers» von letzten Jahr, geht es jetzt um die «Paradise Papers». Dominic und Ágota wollen es ganz genau wissen und machen sich in der Sendung vom 10. November 2017 auf die Suche nach den karibischen Steuerparadiesen, gefüllt mit Briefkästen und «multinationalen Unternehmenskonglomeraten».

Als ehemaliger Kindergärtner ist Dominic überzeugt, dass selbst die Kinder – zukünftige Kapitalistensäue – wissen müssen wie das mit den Offshore-Konten funktioniert.

Zu Gast ist der Slam-Poet Kilian Ziegler und begeistert das Publikum mit seinen Wortspielen und den nicht ganz alltäglichen Fragen, die er sich tagtäglich stellt.

«Fahnen Flucht» das Spiel mit Dominic, Kilian und Ágota
«Fahnen Flucht» das Spiel mit Dominic, Kilian und Ágota

Zum Abschluss der Sendung erraten Dominic und Kilian, unter strenger Aufsicht von Ágota, welche Steuerparadiese es tatsächlich gibt und welche einfach nur erfunden wurden.

Die ganze Folge «Deville»: Ein gutes Late-Night-Investment am Comedy-Freitag gibt es wie immer bei SRF zu sehen.


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«Deville»: Banken in den Wechseljahren & Junge können nicht telefonieren

In der «Deville-Late-Night» Folge vom 3. November taucht Dominic in die Zukunft der Banken ein und stellt das digitale Sparsäuli vor. Zudem gibt es Einblicke in die Weiterbildungen bei den Banken.

Ágota versucht Selfies zu machen mit einem Telefon das noch eine Wählscheibe hat als Dominic darauf eingeht, dass Junge nicht mehr telefonieren können:

Ausserdem kehrt «Ágota Christie» zurück und hilft den armen Männern zu verstehen was nach dem #metoo noch erlaubt ist und was nicht. Zum Schluss gibt es eine Neuauflage von «Der Preis ist heiss!» diesmal als Swiss Army Edition. Charmant wie immer stellt uns Ágota die Kriegsmaschinen vor, deren Preis es zu erraten gilt.

Die ganze Sendung: «Deville»: Auch Schweizer Banken leiden unter Wechseljahren gibt es wie immer bei SRF oder Youtube zu sehen.


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«Deville»: Ágota hilft deine innere Uhr zu richten!

In der Ausgabe vom 27. Oktober dreht sich alles um Zeit, denn die Zeitumstellung steht an. Dank den Übungen von Ágota, solltest du aber nicht als Zeitumstellungs-Verpasser enden und kannst deinen Körper auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Für musikalische Unterhaltung sorgt die Rap-Crew «GeilerAsDu» aus Luzern – fette Beats und intelligente Texte die zum Nachdenken anregen.

Schau dir jetzt die komplette Sendung an und lerne wie die Zeitumstellung für deine innere Uhr ein Klacks wird, andernfalls passiert dir vielleicht das:


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